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Heger Hube Nr. 4

Hier stand das Hubengut der Familie Heger. Im Jahre 1456 veräußerte der Schlossherr Jörg Teuerlein „zu disbach“ das Bauerngut an seinen Schwager Ullrich Neustetter.

Im Jahre 1601 bewirtschaftete Linhart Heger die Hofstelle mit etwa 34 Morgen (ca. 10 Hektar) Acker und Wiese.

Im Jahre 1706 erbte Hans Kolb den Hof. Vor dem Gehöft befand sich ein Brunnen, dessen Quellwasser durch eine etwa 600 Meter lange Holzleitung, vom Birkenberg kommend, durch die Aischwiese zum Brunnen geleitet wurde.

Im 19. Jh. wurde die Kolbsche Hofstelle in mehrere Anwesen zerschlagen.